Pfingstaktivitäten
Um 9:30 sattelte ich mir meinen Rucksack und marschierte los. Gegen Norden, auf den Hügel hinauf. Vorbei an blühenden Rapsfeldern, grün spriessenden Monokulturen und Äckern.

Ziel dieses beschaulichen Weges war ein Waldstück, das meiner Familie gehört. Oben angekommen wurde ich von zwitschernden Vögeln und im Wind rauschenden Baumkronen begrüsst.
Endlich im Schatten, raus aus den veschwitzten kurzen Hosen und T-Shirt! Jeans und Sweatshirt montiert und Holz gesammelt!
Viel Holz. Denn wir hatten was ganz bestimmtes vor. Dafür brauchten wir mindestens 2 Feuer um einen Pfahl herum.
Hier das ominöse Stück Fleisch, welches wir dann in 4 h gar brutzelten.

Nein, das war und ist nicht eklig! Sondern eine Hälfte einer Kalbbrust!
Da die Grillzeit wie schon erwähnt ca 4 h dauerte und uns langweilig war, fällten wir noch kurz eine Rottanne die der Förster gekennzeichnet hatte. Das heisst, ich fällte sie mit einer Handaxt, während mein Bruder das Ganze filmte. Derartige Kraftanfälle sonntags nicht gewohnt, zog es mich zur Grillstelle zurück, wo ich erst mal ein frisches Bier brauchte.
Zurück zur Kalbsbrust. Diese wurde dauernd gewendet, anders aufgespiesst, begehrt, bis sie dann so aussah:

Jahaa! Lecker! Dazu gab es Tomaten, Kartoffeln in Alufolie, Karotten, Pilze, Essiggurken, Bier, Tee, Wasser.
Fest entschlossen, nächstes Jahr wenigstens das Grillen zu wiederholen, retteten wir uns gerade noch vor dem auffrischenden Wind.
Der Bedarf an Fleisch ist momentan gedeckt, das könnt ihr mir glauben! :-D
Ziel dieses beschaulichen Weges war ein Waldstück, das meiner Familie gehört. Oben angekommen wurde ich von zwitschernden Vögeln und im Wind rauschenden Baumkronen begrüsst.
Endlich im Schatten, raus aus den veschwitzten kurzen Hosen und T-Shirt! Jeans und Sweatshirt montiert und Holz gesammelt!
Viel Holz. Denn wir hatten was ganz bestimmtes vor. Dafür brauchten wir mindestens 2 Feuer um einen Pfahl herum.
Hier das ominöse Stück Fleisch, welches wir dann in 4 h gar brutzelten.
Nein, das war und ist nicht eklig! Sondern eine Hälfte einer Kalbbrust!
Da die Grillzeit wie schon erwähnt ca 4 h dauerte und uns langweilig war, fällten wir noch kurz eine Rottanne die der Förster gekennzeichnet hatte. Das heisst, ich fällte sie mit einer Handaxt, während mein Bruder das Ganze filmte. Derartige Kraftanfälle sonntags nicht gewohnt, zog es mich zur Grillstelle zurück, wo ich erst mal ein frisches Bier brauchte.
Zurück zur Kalbsbrust. Diese wurde dauernd gewendet, anders aufgespiesst, begehrt, bis sie dann so aussah:
Jahaa! Lecker! Dazu gab es Tomaten, Kartoffeln in Alufolie, Karotten, Pilze, Essiggurken, Bier, Tee, Wasser.
Fest entschlossen, nächstes Jahr wenigstens das Grillen zu wiederholen, retteten wir uns gerade noch vor dem auffrischenden Wind.
Der Bedarf an Fleisch ist momentan gedeckt, das könnt ihr mir glauben! :-D
Winkelried - 11. Mai, 17:06




Aber das die das gefallen hat, glaub ich gerne. Sicher wärst auch gerne zum Zelten noch im Wald geblieben :o)